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 Aktuelles

4. Arbeitnehmertag in der Agrarwirtschaft auf der EuroTier

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Programm

Thema: Konkurrenzfähigkeit des Agrarsektors – Ringen um gute Fachkräfte
Ort: Hannover, Messegelände, Convention Center (CC), Saal1
Termin: Donnerstag, 18.11.2010, 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr
Zielgruppe: Arbeitnehmer und Arbeitgeber aus dem Agrarbereich, Meisteranwärter, Fachschulen, Schulen, Berater der Arbeitsverwaltungen
Schirmherr: Carl- Albrecht Bartmer, Präsident DLG
Moderation: Heike Götz, Fernseh-, Radiomoderatorin, Moderatorin der N3 Landpartie
   
ab 9.00 Uhr: Empfang im Convention Center
10.00 Uhr:

Eröffnung

  • Astrid Grotelüschen, Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, Niedersachsen
  • Carl- Albrecht Bartmer, Präsident DLG

Impulsvorträge
Karriere und Verdienstchancen in der Landwirtschaft!?

  • Prof. Dr. Enno Bahrs, Fg. Landw. Betriebslehre, Universität Hohenheim
  • Klaus Wiesehügel, Bundesvorsitzender der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt

Erfolg mit Herz, Mut und Verstand

  • Alexander Munke, ENTERT®AINER, Hannover

Diskussion auf dem Podium mit Prof. Dr. Enno Bahrs, Klaus Wiesehügel, Alexander Munke, Astrid Grotelüschen, Heinrich Grupe, Carl- Albrecht Bartmer.

12.15 Uhr:

Schlusswort

  • Heinrich Grupe, stellv. Präsident, LWK Niedersachsen
Während der Veranstaltung wird ein Imbiss gereicht.
Begleitendes Rahmenprogramm: Informationen an Gesprächsinseln zu aktuellen Themen
Anmeldung und weitere Informationen
Mechtild Seybering
Landwirtschaftskammer Niedersachsen
Telefon: 0441 801-474
Telefax: 0441 801-392
E-Mail: Mechtild Seybering

Hauswirtschaft: Fachkräfte werden dringend gesucht

Ausbildung mit sehr guten beruflichen Perspektiven

Pressemitteilung vom 07.07.2010

Hauswirtschafterin backt einen KuchenDer Beruf der Hauswirtschafterin/des Hauswirtschafters hat Hochkonjunktur. Für engagierte Fachkräfte bestehen zurzeit sehr gute berufliche Perspektiven. Als Grund nennt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen die steigende Zahl von Menschen, die versorgt und betreut werden müssen. Das lässt die Nachfrage nach kompetenten, hauswirtschaftlichen Fachkräften rasant ansteigen.

Wer sich für den Beruf entscheidet, sollte neben Kreativität und Organisationstalent auch die Fähigkeit besitzen, mit Menschen umgehen zu können. Die dreijährige Ausbildung ist gekennzeichnet durch einen Wechsel von Theorie in den Berufsschulen und Praxis in den Ausbildungsbetrieben (duales System). Dabei werden unterschiedliche Themen vermittelt, zum Beispiel wie Verpflegungsangebote und Textilreinigung in Großhaushalten umgesetzt oder Kinder und Senioren betreut werden.

Eine Liste der anerkannten Ausbildungsbetriebe gibt es im Internet unter www.lwk-niedersachsen.de/hauswirtschafter. Die Betriebe werden von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen als zuständige Stelle geprüft und als Ausbildungsbetriebe bestätigt.

Nach dem erfolgreichen Abschluss einer hauswirtschaftlichen Ausbildung gibt es viele potentielle Einsatzgebiete. Dazu gehören Tagungs-, Freizeit-, und Bildungsstätten, Jugend- oder Senioreneinrichtungen, Gastronomie und Hotellerie, Krankenhäuser, Privat- und Geschäftshaushalte sowie landwirtschaftliche Betriebe.

Auch für Karrierewillige bestehen gute Aussichten, denn hauswirtschaftliche Führungskräfte auf mittlerer Managementebene werden gesucht. Und wer die Selbstständigkeit liebt, kann seine Dienste zum Beispiel in der ambulanten Versorgung und Betreuung anbieten. Voraussetzung für den beruflichen Erfolg ist die Bereitschaft zur regelmäßigen Qualifizierung. Möglichkeiten dazu gibt es genug, sie reichen von der Meister-Fortbildung bis zum Studium der Haushalts- und Ernährungswissenschaften (Oekotrophologie).

Kontakt:
Walter Hollweg
Leiter Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kammermarketing, Pressesprecher
Telefon: 0441 801-200
Telefax: 0441 801-174
E-Mail: Walter.Hollweg@LWK-Niedersachsen.de

Niedersächsischer Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs 2010 bis 2013

„Jungen Menschen Chancen geben und den Fachkräftenachwuchs für Niedersachsen sichern“ – mit diesem Ziel wollen Landesregierung, Kammern, Verbände den Herausforderungen von Wirtschaftskrise und der demografischen Entwicklung begegnen. Auch bei der Fortsetzung des Ausbildungspaktes ist die Landwirtschaftskammer wieder mit im Boot. Präsident Arendt Meyer zu Wehdel unterzeichnete für die Kammer die Vereinbarung.

Ministerpräsident Christian Wulff begrüßte in seiner Ansprache ausdrücklich die bisherigen gemeinsamen Anstrengungen der Paktpartner, die zu einer Stabilität auf dem niedersächsischen Ausbildungmarkt sehr viel beigetragen haben und als Erfolgsstory zu bezeichnen sei.

 Folgende Schwerpunkte wurden verabredet:

  • Gewinnung neuer Ausbildungsplätze und ergänzender Angebote
    Der dualen Berufsausbildung kommt bei der Sicherung des Fachkräfte-nachwuchses eine besondere Bedeutung zu. Möglichst vielen, auch weniger leistungsstarken Jugendlichen, sollen die Chance auf eine Ausbildung bekommen. Die Paktpartner vereinbaren als Zielmarken die Einwerbung von jährlich zusätzlichen 3.000 Ausbildungsplätzen sowie 3.000 Plätze für Einstiegsqualifizierungen.


  • Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit
    Bis zum Ende des Jahres 2013 soll die Quote der Jugendlichen ohne Haupt-schulabschluss auf 5 % gesenkt werden.Die Sicherstellung der Unterrichts-versorgung und die Verbesserung der Unterrichtsqualität haben eine hohe Qualität.


  • Berufsorientierung in den allgemeinbildenden Schulen
    Berufsorientierung als Bestandteil der schulischen Allgemeinbildung ist entscheidend für die kompetente Berufswahl junger Menschen. Sie eröffnet die Möglichkeit, den Arbeitsmarkt während der Schulzeit kennenzulernen und den passenden Beruf zu finden. Neben der intensiveren Einbindung von Betriebspraktika  ist auch eine engere Zusammenarbeit von allgemein-bildenden und berufsbildenden Schulen vorgesehen.


  • Berufsvorbereitung und Integration benachteiligter junger Menschen in Ausbildung
    Sozial benachteiligte und schwer integrierbare Jugendliche werden weiterhin besondere Maßnahmen zur Unterstützung der Ausbildung angeboten. Außerdem sollen die Ausbildungsmöglichkeiten für behinderte junge Menschen erweitert werden.


  • Steigerung der Attraktivität beruflicher Bildung
    Die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der beruflichen Bildung soll gesichert und verbessert werden. Das Online-Portal www.ausbildung.niedersachsen.de bietet Antworten auf Fragen der Jugendlichen und Unternehmen zum Thema Ausbildung.


Als Anerkennung  - und zugleich als Werbeträger -  gibt es ein Siegel des niedersächsischen Paktes für Ausbildung, herausgegeben vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium. Betriebe, die als Ausbildungsbetriebe anerkannt sind und aktiv ausbilden, können das Siegel als Druckvorlage bei der LWK per E-Mail hier anfordern. Die Aufschrift „Dieser Betrieb bildet aus“ kann als Logo genutzt und somit auf die Ausbildungsaktivität aufmerksam gemacht werden.

Dies ist ein Siegel des niedersächsischen Paktes für Ausbildung

Kontakt:
Christa Hallmann-Rosenfeldt
stellv. Leiterin Fachbereich Aus- und Fortbildung, Landjugend
Telefon: 0441 801-815
Telefax: 0441 801-204
E-Mail: Christa.Hallmann-Rosenfeldt@LWK-Niedersachsen.de

Rege Nachfrage nach den "grünen" Berufen

Großes Interesse gab es bei jungen Leuten für die Ausbildungslandkarte und Agrarjobbörse auf der Messe „Beruf und Bildung“, die jetzt im Congress Zentrum in Hannover stattfand. Die Fachbereiche Aus- und Fortbildung sowie Arbeitnehmerberatung der Landwirtschaftskammer stellten dort das Spektrum der möglichen Ausbildungsberufe im Agrarbereich vor.


Die Ausbildungslandkarte, mit der man sich Ausbildungsbetriebe im Wunschberuf auf der Landkarte anzeigen lassen kann sowie die Agrarjobbörse für die Jobvermittlung wurden rege genutzt. Viele junge Menschen besuchten die Messe, um sich über die Berufsbilder, die Berufsaussichten und deren Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren. Besonders stark nachgefragt wurde der Beruf Gärtner/Gärtnerin.

In elf Berufen können junge Menschen in Niedersachsen eine Ausbildung absolvieren. Neben der Ausbildung als Landwirt/in sind es die Ausbildungen zum/zur Tierwirt/in, Pferdewirt/in, Hauswirtschafter/in, Gärtner/in, Fischwirt/in, Fachkraft Agrarservice, Forstwirt/in, Revierjäger/in, Molkereifachmann/ -fachfrau und Milchwirtschaftliche/r Laborant/in.

Die Agrarberufe sind vielfältig und anspruchsvoll. Theorie wird mit Praxis verbunden. Die Arbeit mit moderner Technik, Menschen, Natur und Tieren gehört dazu. Gut ausgebildete und qualifizierte Arbeitskräfte werden in den „grünen“ Berufen gesucht. Die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut. Bewerber sollten selbstständig und zuverlässig, verantwortungsbewusst und körperlich fit sein und sich für moderne Technik interessieren.

 

Kontakt:
Ellen Padeken
Aus- und Fortbildung, Landjugend
Telefon: 0441 801-478
Telefax: 0441 801-204
E-Mail: Ellen.Padeken@LWK-Niedersachsen.de

Gartenbau hautnah: Berufsinformationstag der IGS Waldschule Egels

Den Gartenbau hautnah erlebt haben 20 Schüler der IGS Waldschule Egels aus Aurich im März 2010 . Einen Vormittag lang haben die Schüler in der Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau Bad Zwischenahn wie "richtige" Azubis Ausbildungseinheiten in den Bereichen Pflanzenkunde sowie Vermehren von Pflanzen absolviert. Initiiert wurde die Veranstaltung von der Lehrerin Frau Ute Zell und der LWK Niedersachsen.

Pflanzenwissen - höchster Baum

Besondere Aufmerksamkeit hat bei den Schülern das Thema "Besondere und kuriose Pflanzen" erweckt. Ob Bambus , Mammutbaum, Korkenzieherhaselnuss, Ginkgo, Orchidee oder Tillandsie (Aufsitzerpflanzen) - zu jeder Pflanzenbesonderheit gab es eine spannende Geschichte. Auch die verschiedenen Möglichkeiten der Vermehrung wurden erklärt - von der Aussaat bis zur Veredlung.

Zierpflanzenbau - Exkursion in die Tropenwelt


An der Mitmachstation "Vermehren von Pflanzen durch Stecklinge" war dann Geschicklichkeit gefragt. Die Schüler konnten bei dieser typischen Arbeit erfahren, wie der Werdegang einer Pflanze von der Vermehrung bis zur verkaufsfertigen Pflanzen aussehen kann.

Bei einem abschließenden Rundgang durch die Betriebsanlagen haben die Schüler sich ein Bild von der Technisierung und Automatisierung der Produktion in den Fachrichtungen Baumschule und Zierpflanzenbau machen können. Im Bereich Garten- und Landschaftsbau konnten die Schüler einigen Auszubildenden in diesem Bereich bei der Gestaltung eines Gartens über die Schulter schauen.

Garten- und Landschaftsbau


Die Auswertung der Veranstaltung hat ergeben, dass die Praxisausbilder mit dem Interesse, dem Wissen und den Fertigkeiten der Schüler im Bereich des Gartenbaus sehr zufrieden waren. Sie wünschen sich, einige Schüler irgendwann als "richtige" Auszubildende wieder zu sehen.

Kontakt:
Berufsbildung Gartenbau
Telefon: 04403 9796-43
Telefax: 04403 9796-61
E-Mail:


Ausbildung: Landwirtschaftskammer fördert Studenten

Kooperationsvertrag mit der Universität Göttingen geschlossen

Pressemitteilung vom 06.01.2010

Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen und die Georg-August-Universität Göttingen werden zukünftig enger zusammenarbeiten. Näheres regelt ein Kooperationsvertrag, der kürzlich in Göttingen unterzeichnet wurde. „Das ist ein wichtiger Schritt zu einer engeren Abstimmung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“, sagte Gerhard Schwetje, Vizepräsident der Landwirtschaftskammer, bei der Vertragsunterzeichnung. Die Agrarwirtschaft sei in Zukunft mehr denn je auf eine praxisnahe Forschung angewiesen.

In dem Vertrag erklärt sich die Landwirtschaftskammer bereit, einigen Studenten der Agrarwirtschaft über mehrere Semester ein Stipendium zu zahlen. Während dieser Zeit können die ausgewählten jungen Leute ein Studienpraktikum in der Kammer durchlaufen.

„Mit den Stipendien wollen wir den Studenten bei ihrer beruflichen Orientierung helfen und die Verbindung zwischen Universität und landwirtschaftlicher Praxis intensivieren“, erklärte Schwetje. Gleichzeitig wolle die Kammer beim akademischen Nachwuchs für sich werben und „als interessanter Arbeitgeber“ auf sich aufmerksam machen.

Details sind den Ausschreibungsbedingungen zu entnehmen, die bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (Sarah Klövekorn), Mars-la-Tour-Str. 1 – 13, 26121 Oldenburg angefordert werden können. An diese Adresse sind auch die Bewerbungen zu richten. Ein Gremium aus Vertretern der Kammer und der Agrarfakultät der Universität Göttingen entscheidet über die Vergabe der Stipendien. Weitere Einzelheiten wie die Stipendienordnung gibt es hier.

Kontakt:
Walter Hollweg
Pressesprecher
Telefon: 0441 801-200
Telefax: 0441 801-207
E-Mail: Walter.Hollweg@LWK-Niedersachsen.de

Gut besuchter Arbeitnehmertag der Landwirtschaftskammer in Hannover

Pressemitteilung vom 13.11.2009

Der wirtschaftliche Erfolg eines landwirtschaftlichen Unternehmens hängt auch von der Fachkompetenz, Leistungsbereitschaft und Motivation seiner Beschäftigten ab. Für Betriebsleiter wird es deshalb immer wichtiger, den richtigen Mitarbeiter zu finden, ihn zu schulen und ihm ein optimales Umfeld zu bieten. So könnten Unternehmer und Mitarbeiter gemeinsam wachsen, hieß es auf dem 3. Arbeitnehmertag der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, der heute (13. November) am Rande der internationalen Landmaschinenausstellung Agritechnica in Hannover stattfand. Die Tagung trug das Motto „Motivierte Mitarbeiter in der Agrarwirtschaft – Säule des Erfolgs“.

In seiner Begrüßung der gut 500 Zuhörer hob Gerhard Schwetje, Vize-Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, die wachsende Bedeutung des Personalmanagements für landwirtschaftliche Unternehmer hervor. Das fördere nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg, sondern stoppe gleichzeitig die Abwanderung guter Arbeitskräfte in andere Wirtschaftsbereiche. Gerade in Zeiten hoher Produktionskosten und niedriger Auszahlungspreise sei es wichtig, engagierte und motivierte Mitarbeiter zu beschäftigen. Nur so wird nach Ansicht Schwetjes die bestmögliche Arbeitsproduktivität und -qualität erreicht.

Der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern in der Landwirtschaft wird in den nächsten Jahren deutlich steigen, prognostizierte Peter Spandau von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Durch den Zwang zu weiterem betrieblichen Wachstum würden die Grenzen des Familienbetriebes gesprengt. Die Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Einsatz eines Mitarbeiters hätten sich in den letzten Jahren verbessert, da die Arbeitsproduktivität in der Landwirtschaft erheblich gestiegen sei, so der Referent. Allerdings erfordere die Einbindung von Mitarbeitern zusätzliche Liquidität „in erheblichem Umfang“. Die sei angesichts einer stark schwankenden Wirtschaftlichkeit nur bei überdurchschnittlichen Leistungen im Unternehmen gesichert.

Manfred Lorenzen von LMV-Consulting, Soest, zeigte, wie sich die Anforderungen von Bewerbern und Mitarbeitern an die Unternehmen in den letzten Jahren geändert haben. Zu den wichtigen Erwartungen zählten heute ein soziales und ökologisches Bewusstsein, eine positiv geprägte Unternehmenskultur, qualifizierte Aus- und Weiterbildungsangebote sowie ein offener Dialog über die Abstimmung von beruflicher und privater Lebensgestaltung. Viele Arbeitgeber hätten diesen Wandel noch nicht verstanden, so der Unternehmensberater. Die Bindung und Gewinnung guter Mitarbeiter bezeichnete er als „strategischen Schwachpunkt vieler Unternehmen“. Bei den Arbeitnehmern bemängelte Lorenzen die zum Teil nur geringe Bereitschaft, in die persönliche Weiterbildung und Qualifizierung zu investieren.


Das Programm des Arbeitnehmertages und die Tagungsbeiträge können Sie nachfolgenden PDF-Dateien entnehmen

Programm 2009 - 349 KB 

Vorträge:

Peter Spandau  - 737 KB
Christoph Visse  - 2325 KB
Dr. Gabriele Diersen  - 427 KB 
Manfred Lorenzen  - 438 KB 
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