Minijob auf Abruf - das ist neu

Wenn Arbeitgeber und Minijobber eine Vereinbarung für „Arbeit auf Abruf“ geschlossen haben, wird oft die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit nicht festgelegt.

Minijob - © Anke Fröhlich © Anke Fröhlich
Zum Schutz der Arbeitnehmer gilt dann lt. Teilzeit- und Befristungsgesetz eine Arbeitszeit von 20 Stunden pro Woche als vereinbart. Diese Grenze gilt seit 1. Januar 2019 und lag zuvor bei 10 Stunden. Nun droht Sozialversicherungspflicht, da die Geringfügigkeitsgrenze selbst bei Mindestlohn überschritten wird. Die Minijobzentrale erklärt, was zu tun ist.

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