Arbeitszeiterfassung nach dem EuGH-Urteil

Die Aufregung über die Entscheidung des EuGHs zur systematischen Erfassung der Arbeitszeiten überrascht etwas, da sie in der Umsetzung nicht mehr Bürokratie bedeutet. Die Erfassung durch technische Hilfsmittel ist denkbar einfach und dazu preiswert.

Auch in der Landwirtschaft dürfen Arbeitnehmer ohne Ausnahmegenehmigung max. 10 Std. am Tag arbeiten. - © Anke Fröhlich © Anke Fröhlich
Eine systematische Zeiterfassung dient als Grundlage für die Arbeitsplanung und betriebliche Entscheidungen. Je mehr Mitarbeiter mit unterschiedlichen Beschäftigungsverhältnissen im Betrieb eingesetzt sind, umso wichtiger wird es, den Überblick über geleistete Stunden, Urlaubs- und Fehltage zu behalten.

Wer seine bisherige Zeiterfassung neu organisieren möchte, findet beim Netzwerk Agrarbüro der LWK Nordrhein-Westfalen nützliche Hinweise.

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