Was gilt arbeitsrechtlich bei Naturkatastrophen?

Immer wieder kommt es in den letzten Jahren dazu, dass Flüsse über die Ufer treten und ganze Landstriche überschwemmen, Stürme für blockierte Straßen und Bahntrassen sorgen, Schnee und Eis den Verkehr zum Erliegen bringen.  Betroffene, Helfer sowie Menschen, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, erreichen ihre Arbeitsstellen nicht. Was gilt arbeitsechtlich in solchen Fällen?

Naturkatastrophe Hochwasser - © Dieter Kudelka © Dieter Kudelka
Wer sein Dach über dem Kopf oder sein Hab und Gut verloren hat, wer in zerstörten Ortschaften steht, abgeschnitten von sämtlichen Verkehrsverbindungen, der wird Schwierigkeiten haben, seine Arbeitsstelle wie gewohnt zu erreichen. Auch wer für das technische Hilfswerk oder die freiwillige Feuerwehr tätig und als Katastrophenhelfer in betroffenen Gebieten im Einsatz ist, fällt vorübergehend im Betrieb aus.

Haufe.de erläutert am Beispiel der aktuellen Flutkatastrophe die Rechtslage für Arbeitgeber und Helfer. Angesprochen werden unter anderem Entgeltfortzahlungen für Ausfallzeiten, Anspruch auf Urlaubsgewährung, die Anordnung von Überstunden, Kurzarbeit und Arbeitsausfall in betroffenen Betrieben.

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